muss es nicht besonders voll sein. Erstaunlich, aber die Hoffnung starb diesmal nicht zuletzt. Wir sind nicht wie alle anderen zum Wandern in den Schwarzwald gefahren, wo schon seit Tagen die Besucherströme nicht mehr abreisen wollen. Wir sind in die (fast) hintersten Winkel der Pfalz gefahren. Dort wo sich Wolf und Bär gute Nacht zu sagen scheinen. Angenehm jedenfalls, wenn man eher keine Menschen treffen möchte und dann wider Erwarten doch über sehr lange Zeit, völlig alleine durch den Wald läuft.
Dort also, wo Handyempfang endet, die deutsch-französische Grenze nicht weit ist, insofern man in der heutigen Zeit noch davon sprechen kann, steht auf einem Bergrücken ein sehr imposantes Sandsteinmassiv. Vom Örtchen Eppenbrunn auf deutscher, oder von Roppeviller aus auf französischer Seite, kann man einen 7 – 10 km langen Rundweg bewandern um dieses schöne Fleckchen Erde zu besuchen.
Es gibt doch für Wald ziemlich viel zu fotografieren, ein schönes Tal mit einem Bach, an dem es auch Lurche und Eisvögel geben soll. Außerdem sind die Felsen im Sommer bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang wohl sehr schön. Sie werden dann im rötlichen Licht beschienen und sollen wohl ein tolles Motiv abgeben. Im Januar muss man vermutlich glück haben, wenn überhaupt Fotos wie beschrieben möglich sind. Ich bin für die Schnappschüsse dann aber doch ganz zufrieden.







